Fahrradtour an die Spree-Neiße nach Neuhausen/Roggosen Juni 2026
Mit 4 PKW und einem Anhänger (auf dem wir unsere Fahrräder transportierten) fuhren wir am 7. Juni für eine Woche nach Neuhausen/Spree in den Ortstil Roggosen. Dort bezogen wir unser Hotel. Die Zimmer waren geräumig, Der Wellnessbereich war großartig, die Verpflegung war sehr gut (Halbpension) und für unsere Räder gab es eine Fahrradkeller. Von hier aus starteten wir unsere Radtouren.
Von hier aus starteten wir unsere 5 Tagesetappen und legten dabei 347 km zurück.
1Tag: 76,3 km
Roggosen – rund um den Spremberger Stausee nach Cottbus und zurück
2. Tag: 76,7 km
Roggosen – Döbern – Niwice (Polen) – Bad Muskau – Hornow – Roggosen
3. Tag: 66,5 km Ostseetour ( Rundtour um den Cottbusser Ostsee)
Roggosen – Cottbus – Peitz – Haasow – Kahren – Roggosen
4. Tag: Ruhetag
5. Tag: 66,3 km
Roggosen – Spremberg – Schwarze Pumpe – Spreewaldsee
6. Tag: 61,2 km
Roggosen – Forst – Cottbus – Energiestadion – Roggosen
Teilnehmer: Dietmar, Michael (Paule), Reiner, Michael N., Reimund, Mathias, Uwe B.,
Rudi, Klaus, Matthias, Otmar, Werner, Jörg, Uwe S. und Michael R.
Hier noch ein paar Anmerkungen:
Geografische Lage und Besonderheiten: Neuhausen/Spree befindet sich im Bundesland Brandenburg, nahe der Grenze zu Polen. Die Stadt liegt direkt am Fluss Spree und ist
von Wäldern umgeben. Diese malerische Umgebung bietet zahlreiche Möglichkeiten zum
Wandern, Radfahren oder Kanufahren. Die Niederlausitz ist eine Region und ein
ehemaliges Territorium im Süden des Landes Brandenburg, im nördlichen Sachsen und
im Westen Polens. Ihr Zentrum ist die Stadt Cottbus.
Sie ist der nördliche Teil der Lausitz. In der Niederlausitz ist, wie auch in der südlich
angrenzenden Oberlausitz, das westslawische Volk der Sorben beheimatet.
Die Talsperre Spremberg, auch Spremberger Stausee genannt, liegt zwischen Cottbus
und Spremberg als Aufstauung der Spree und bildet mit den umliegenden Landschaften
das Naturschutzgebiet Talsperre Spremberg. Diese Talsperre, ein Staudamm aus
Erdstoffen, ist die flächenmäßig viertgrößte Talsperre in Deutschland und die einzige
Talsperre in Brandenburg, die als „große Talsperre“ gilt. Ihre Aufgaben sind Brauchwasserversorgung, Hochwasserschutz, Stromerzeugung, Niedrigwasseraufhöhung und Naherholung. Die Inbetriebnahme war am 8. Oktober 1965.